Aug 30, 2011
Ich steck' gern in meiner Haut
Ich achte genau darauf, was auf meine Haut kommt. Chemie hat da bestimmt nichts verloren: Produkte, die synthetische Farb-, Duft oder Konservierungsstoffe oder künstlich hergestellte ätherische Öle enthalten, kommen für mich nicht infrage. Auch auf Kosmetik aus gentechnisch veränderten Inhaltsstoffen oder Mineralölen verzichte ich.

Das find ich ausgezeichnet!
Bei dm muss ich nicht lange herumsuchen, immerhin sind mehr als 1.600 Produkte als nachhaltig ausgezeichnet. Das erkenn‘ ich ganz einfach am BDIH-Prüfzeichen und am NaTrue-Siegel. Achtung: Als Allergikerin muss ich trotzdem aufpassen. Denn auch Bio-Produkte können über bestimmte Inhaltsstoffe verfügen, die Allergien hervorrufen.
Kontrolliert biologisch
Bei der Naturkosmetik, die ich mir regelmäßig bei dm hole, wird außerdem auf Wirkstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau geachtet. Einige Hersteller bieten sogar vegane Kosmetik an, das heißt, dass keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten sind. Schließlich soll es nicht nur mir und meinen Mitmenschen gut gehen, sondern auch allen anderen Lebewesen.
Öle pflanzlichen Ursprungs
Wirksame Pflege kommt also auch ohne chemische Inhaltsstoffe aus. Ein Beispiel: Öle sind für die meisten Kosmetikprodukte unverzichtbar, weil sie für Geschmeidigkeit und eine gleichmäßige Konsistenz sorgen. Häufig werden zur Herstellung von Kosmetik Mineralöle, also Erdölprodukte, verwendet. Auf der Verpackung lese ich dann Bezeichnungen wie „Paraffin“ oder „Petrolatum“. Ich greife stattdessen lieber zu zertifizierten Naturkosmetik-Produkten. Für deren Herstellung werden ausschließlich hochwertige Öle, Fette und Wachse pflanzlichen Ursprungs wie zum Beispiel Olivenöl, Sojaöl oder Sheabutter verwendet. Sie werden von der Haut nach und nach aufgenommen, weil sie ähnlich wie die Hautfette aufgebaut sind. Meine Haut wird dadurch geschmeidig und fühlt sich gut an.













