Dec 27, 2011
Winterspeck adé!
Alle Jahre wieder: Nach Weihnachten ist das Wort „Abnehmen“ in aller Munde und wird nicht selten zum Neujahrsvorsatz gemacht. Ich mach’s heuer anders.

Auch wenn ich vielleicht den Winter über das eine oder andere Gramm zugenommen habe – in diesem Jahr geh‘ ich das Ganze mal gelassen an. Keine Diäten, keine Spezialkuren, sondern eine ausgewogene Lebensweise – so bleibt auch der gefürchtete Jo-Jo-Effekt aus. Hier finde ich einige Tipps&Tricks die mir helfen, in Form zu kommen:
Ich koch‘ mich schlank
Beim Kochen verwende ich beschichtete Pfannen und dosiere das Öl sparsam. Fleisch kann man übrigens auch ganze ohne Öl in der Pfanne „braten“ – zum Beispiel mit Mineralwasser, das spart Kalorien und das Fleisch wird trotzdem schön knusprig. Bei Suppen und anderen Gerichten lasse ich den üblichen "Schuss" Verfeinerungs-Schlagobers einfach weg. Wenn ich gar nicht darauf verzichten will: Ein bisschen Milch oder Sauerrahm tut’s auch. Tipp zum Ausprobieren: Beim Kuchenbacken statt Öl oder Butter einfach Apfelmus verwenden.
Ich steh‘ auf Grünzeug
Ich muss ja nicht gleich VegetarierIn werden: Aber auch mit Gemüse und Fisch kann ich wunderbar leckere und vor allem nahrhafte Gerichte zaubern. Obendrein schone ich die Umwelt, denn die Produktion von Fleisch ist einer der größten C02-Emissionäre in der Lebensmittelbranche.
So ein Käse
Auf Käse in allen Varianten mag ich einfach nicht verzichten. Muss ich auch nicht! Aber zwischendurch achte ich darauf, magere Käsesorten zu kaufen. Und: Zur Sennerin muss ich ja nicht gleich werden – aber Käse kann ich auch selbst zubereiten. Zum Beispiel: Topfenaufstriche mit Paprikapulver oder Kräutern.
Ich steh‘ aufs volle Korn
Was ich schon lange weiß, setz‘ ich jetzt endlich mal in die Praxis um: Vollkornbrot statt Semmeln, Hülsenfrüchte, Gemüse, Salat und Obst statt zu viel Süßem. Ich nehm‘ mir bewusst Zeit für’s Kochen, bereite mein Essen ansprechend zu und lade ab und zu mal ein paar Freunde zum gemeinsamen Schlemmen ein. Wie wär’s zum Beispiel mit einer selbst gemachten Topfencreme mit Früchten im Glas?
Ich steh‘ nicht still
Nach einem anstrengenden Tag bin ich oft zu müde für Sport. Daher bewege ich mich einfach so gut es geht im Alltag: Treppe statt Lift, Fahrrad statt Auto oder mal eine Station früher aus dem Bus aussteigen und zu Fuß weitergehen. Und wenn ich am Wochenende mehr Zeit habe, gehe ich mit einer Freundin schwimmen oder mache einen langen Spaziergang. Mein Gehirn soll Sport nicht in Verbindung mit „Ich muss abnehmen“ bringen – denn so schwindet jede Motivation. Sport bedeutet für mich vielmehr Wellness, Zeit für mich, frische Luft einatmen und die Natur genießen.
Ich vertreib‘ das Gift aus meinem Körper!
Neben gesunder Ernährung und Bewegung tut es meinem Körper gut, von Stoffwechselprodukten und Giftstoffen gereinigt zu werden: Stichwort Entschlacken. Wissenschaftler gehen nämlich davon aus, dass der Körper nicht alle unerwünschten Stoffe ausscheiden kann. Auch deshalb, weil unser Organismus einfach nicht auf die häufig zu hohe Zufuhr von Umwelt- und Stoffwechselgiften eingestellt ist. Was also nicht durch Leber, Niere, Darm, Blase und Haut ausgeschieden werden kann, wird in der Folge zum Beispiel im Binde- und Fettgewebe gelagert. Um meinen Körper von solchen unerwünschten Abfallstoffen zu befreien kann ich tagtäglich ganz einfache Maßnahmen treffen: Viel Wasser und Kräutertee trinken, auf eine ballaststoffreiche Ernährung achten, mich jeden Tag in irgendeiner Form bewegen und Stress vermeiden. Und weil auch über die Haut Schadstoffe ausgeschieden werden, werde ich mit einem Basenbad Säuren los und nehme Mineralstoffe auf.













