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Oct 20, 2011

Kräftiges Wachstum und "Nr. 1" bei den Kunden

  • Umsatzplus von 7,23 % (kursbereinigt 6,89 %) auf 1,687 Milliarden Euro im Teilkonzern Österreich; Umsatz-Milliarde in Verbundenen Ländern

  • Konsumenten wählen dm zum besten Händler Österreichs

  • Erfolgreiche Dienstleistungen: 20 Jahre dm friseurstudio

  • Eine Million Euro für soziale Verantwortung und ökologische Nachhaltigkeit

  • Erfolgreicher Launch der Versandapotheken-Kooperation mit Zur Rose

Kräftiges Wachstum und Nr.1 bei den Kunden

Salzburg-Wals/Wien, 20. Oktober 2011. Eine hervorragende Bilanz im 35. Jubiläumsjahr legt dm drogerie markt in Österreich per 30. September 2011: Gemeinsam mit seinen Verbundenen Ländern in Mittel- und Südosteuropa (100-prozentige Tochterunternehmen in Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Rumänien und Bulgarien) erwirtschaftete der Teilkonzern Österreich Umsätze in Höhe von 1,687 Milliarden Euro, was einem Wachstum von 7,23 Prozent (kursbereinigt 6,89 Prozent) entspricht.
Mit seiner sehr erfreulichen Entwicklung in Österreich (plus 4,57 Prozent auf 644 Millionen Euro Umsatz) konnte dm auf dem „Heimatmarkt“ weiter an Marktanteilen zulegen, gleichzeitig wurde die Vorreiterrolle in Südosteuropa deutlich ausgebaut: Die Österreich-Töchter übersprangen damit in den Verbundenen Ländern erstmals die Umsatzmilliarde (plus 8,94 Prozent auf 1,044 Milliarden Euro Umsatz).
Insgesamt erwirtschaftete die dm Gruppe inklusive dm Deutschland im Geschäftsjahr 2010/2011 ein Umsatzplus von 9,29 Prozent und 6,172 Milliarden Euro.

„Konsequentes Bemühen um hervorragende Qualität“

„Die überaus positive Entwicklung als Gesamtunternehmen freut uns natürlich sehr. Wir sehen sie als Ausdruck und Folge unseres konsequenten Bemühens um eine hervorragende Qualität an jedem einzelnen Filialstandort und um jeden einzelnen Kunden“, sagt Mag. Martin Engelmann, Vorsitzender der dm Geschäftsführung.

Nachhaltige Investitionen in Filialnetz

Im Vergleich zum Vorjahr konnte dm drogerie markt sein Filialnetz im Teilkonzern um 62 Standorte auf 1.280 Filialen ausbauen, 370 (plus 7) davon befinden sich in Österreich. Gemeinsam mit 1.256 Standorten in Deutschland kommt dm europaweit auf 2.536 Filialen (plus 133).
In Summe investiert dm heuer rund 70 Millionen Euro in das Filialnetz im Teilkonzern, davon 25 Millionen in Österreich. Mehr als zwei Drittel dieser Summe werden für die laufende qualitative Erneuerung der Filialen bereitgestellt.

dm – die Nummer 1 bei den Kunden

Der große Zuspruch der Kunden drückt sich auch 2010/11 nicht nur in steigenden Umsätzen und Marktanteilen aus, sondern spiegelt sich ebenso in den Studien der Marktforschung: Nach der Wahl zum besten österreichischen Handelsunternehmen (Marketagent.com im Februar 2011) haben die Konsumenten dm drogerie markt im Handels-Check des Online-Marktforschers Marketagent.com (1.001 Befragte im April 2011) erneut auf Platz 1 gewählt. Demnach wird dm drogerie markt unter anderem als sympathischster, vertrauenswürdigster und zuverlässigster Drogerie- und Kosmetikfachhändler gesehen. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis kann dm drogerie markt Platz 1 unter den national vertretenen Drogeriefachhändlern erfolgreich halten.
Insbesondere auch bei der jüngsten Zielgruppe kommt dm „alles in allem“ am besten an. Die Gründe sieht die dm Geschäftsführung in der neuen Werbelinie mit einer frischen und überraschenden Bildersprache und in der Intensivierung von Medien wie TV und Social Media.

20 Jahre dm friseurstudio

2011 ist nicht nur das 35. Geburtstagsjahr von dm drogerie markt in Österreich – auch bei den dm Dienstleistungen gab es im vergangenen Geschäftsjahr einiges zu feiern: Zum einen konnte die Drogeriemarktkette auf eine 20-jährige Erfolgsgeschichte bei den dm friseurstudios zurückblicken, zum anderen wurde Ende August das 200. dm friseurstudio Österreichs eröffnet. Die Position als Marktführer auf dem österreichischen Friseur- und Kosmetikmarkt ist damit weiter gefestigt. Insgesamt sind in den dm friseur- und kosmetikstudios 1.474 Mitarbeiter und 376 Lehrlinge beschäftigt. Seit 2010 gibt es eine weitere Ergänzung der Dienstleistungen: In österreichweit 30 Filialen bietet dm Nageldesign an. Ob bei der Auswahl der Produkte, dem Ladenbild, Service und Beratung sowie der Aus- und Weiterbildung – auf Qualität wird in allen Bereichen Wert gelegt.

1 Million Euro für soziale Verantwortung und ökologische Nachhaltigkeit

Teil der dm Philosophie und damit ein klares Anliegen des Unternehmens ist es, „vorbildlich im Umfeld zu wirken“. Anlässlich seines 35. Jubiläums in Österreich stellt dm daher für seine Gesundheits- und Sozialprogramme, diverse Kooperationen sowie für Projekte zur Förderung der ökologischen Nachhaltigkeit insgesamt eine Million Euro bereit:
Das Europäische Jahr 2011 steht ganz im Zeichen der Freiwilligenarbeit – genauso wie das 35. Geburtstagsjahr von dm drogerie markt Österreich: dm schenkt jedem Mitarbeiter einen zusätzlichen Urlaubstag, um sich für einen guten Zweck zu engagieren. Im Rahmen dieses „Mehr-vom-Leben-Mitarbeiter-Tages“ setzte sich seit Mitte Februar bereits mehr als jeder fünfte dm Mitarbeiter für die gute Sache ein, griff etwa bei Landschaftssäuberungen zu Müllsack und Arbeitshandschuh, stylte die Bewohner in Kinderdörfern, Senioren- und Behindertenheimen oder schwang in Notschlafstellen den Kochlöffel. „Diese vielen Begegnungen haben den Menschen bei dm einmalige Erlebnisse und Erkenntnisse ermöglicht, viele erzählen von ganz neu entdeckten Werten und oftmals entwickelt sich aus einem ,Mehr-vom-Leben-Tag‘ ein dauerhaftes Engagement“, ist die dm Geschäftsleitung stolz auf das große Engagement der Menschen bei dm.
Weitere CSR-Initiativen von dm drogerie markt sind die Starken Freunde (Kleingruppenbetreuung von Kindern, die an Adipositas leiden), dm Sonnenkinder (Informationskampagne zum gesunden Genuss der Sonne gemeinsam mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg und dem Gesundheitsministerium) und die dm babybeihilfe (dm spendet eine Million Babywindeln an sozial benachteiligte Familien). Diese langfristig angelegten Kooperationen werden auch im kommenden Geschäftsjahr fortgeführt.

Über 120 ökologisch nachhaltige Maßnahmen

Seit 1. Oktober 2010 ist dm drogerie markt Österreich Mitglied der WWF CLIMATE GROUP, einer Plattform für österreichische Unternehmen, die sich zum Klimaschutz bekennen. Aus dieser Mitgliedschaft ist eine Bewegung in allen Bereichen des Unternehmens gewachsen: Über 120 unterschiedliche Maßnahmen wurden bisher von dm Mitarbeitern aus allen Unternehmensbereichen erarbeitet, um dm drogerie markt künftig noch nachhaltiger zu gestalten.
Begleitend dazu wurden von dm eine Reihe national und international nachhaltig wirksamer Maßnahmen gesetzt, unter anderem die schrittweise ökologische Umstellung der Einkaufssackerl: Neben der Erweiterung des Mehrweg- und einzigartigen Pfandangebots wird eine Vielzahl von Maßnahmen gesetzt, um die Kunden für einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen weiter zu informieren und zu sensibilisieren. So wird seit August 2011 ein Ökobeitrag von 20 Cent auf das bisherige Gratissackerl eingehoben, der in attraktive Angebote und Aktionen rund um das Mehrwegangebot investiert wird.

Für 120.000 Euro „Natur freikaufen“

Um noch mehr Bewusstsein für das Thema Umweltschutz zu schaffen, startete dm gemeinsam mit dem Naturschutzbund Österreich die Kooperation „Natur freikaufen“: Mit einer Spende von 100 active beauty Vorteilswelt Punkten konnten dm Stammkunden von 30. Juni bis 30. September 2011 jeweils 10 Quadratmeter wertvolle Naturfläche in Österreich retten. Dafür übergibt dm dem Naturschutzbund Österreich 120.000 Euro, die in den Ankauf und die anschließende naturgerechte Pflege wertvoller Naturflächen in ganz Österreich investiert werden.

dm – erfolgreich auch als Arbeitgeber

5.572 Menschen – davon 1.046 ausgebildete Drogisten – arbeiten derzeit bei dm in Österreich. Die neun Verbundenen Länder zählen mit 30. September 2011 8.057 Mitarbeiter, womit im Teilkonzern Österreich insgesamt 13.629 Menschen beschäftigt sind. Gemeinsam mit dm Deutschland bietet der Gesamtkonzern europaweit 39.079 Menschen einen sicheren Arbeitsplatz.

14 Prozent der Beschäftigten bei dm Österreich sind Lehrlinge – ein Spitzenwert im österreichischen Handel. In allen drei Lehrjahren sind bei der Drogeriemarktkette insgesamt rund 760 Auszubildende beschäftigt. Damit ist das Salzburger Unternehmen weiterhin Österreichs größter Lehrlingsausbildner in seinen drei Kernberufen Drogist, Friseur/Stylist sowie Kosmetiker und Fußpfleger.
„Mich kriegt nicht jeder!“ ist seit Herbst 2011 das geflügelte Wort der dm Lehrlingssuche. Die Kampagne richtet sich an engagierte, junge Talente, die „wissen, was sie wollen“. dm ,bewirbt’ sich als Ausbildner bei den Jugendlichen und kommt ihnen dort entgegen, wo sie sich aufhalten – sei es auf Lehrlingsmessen oder online. Die Lehrlingshomepage www.kriegt-mich.at ist dabei ein wichtiges Element, genauso wie die dm Facebook-Fanpage. Dass das bei den Jugendlichen auch ankommt, zeigen die 70 Prozent mehr Bewerbungen im Vergleich zum Vorjahr.

Erfreuliche Entwicklung bei Versandapotheken-Kooperation

Im Jänner 2011 setzte dm einen wichtigen Schritt in Richtung einer Liberalisierung rezeptfreier Arzneimittel in Österreich: Gemeinsam mit der Versandapotheken-Marke Zur Rose bietet dm den Kunden einen zusätzlichen Service – den Versand von in Österreich zugelassenen, rezeptfreien Arzneimitteln. Die Drogeriemarktkette ist in dieser Kooperation Kommunikationspartner und informiert die Kunden in den eigenen Werbemitteln über das Zur Rose Angebot. Bestellung und Abwicklung erfolgen direkt über den Partner: „Die äußerst erfreuliche Entwicklung unserer Kooperation übertrifft alle Erwartungen und bestätigt, dass wir mit dem neuen Service einen jahrelangen Kundenwunsch erfüllt haben – nämlich ,OTC‘, also rezeptfreie in Österreich zugelassene Arzneimittel, einfach, sicher und zu deutlich günstigeren Preisen erwerben zu können. Der Erfolg beweist das große Vertrauen, das die Kunden in dm setzen – man traut uns zu, auch rezeptfreie Arzneimittel kompetent anbieten zu können. Mehr Wettbewerb in diesem Bereich würde mehr Servicequalität und Kundenorientierung bringen und die Haushalte sowie das Gesundheitssystem finanziell entlasten. Im Sinne der Konsumenten wird dm daher weiterhin auf den Verkauf von rezeptfreien Arzneimitteln auch in der dm Filiale hinarbeiten: Nachdem die EU längst Verkehrsfreiheit ohne Vertriebsbeschränkung verordnet hat, ist es höchst an der Zeit, OTC auch in Österreich zumindest für die Drogerien als kompetente Vertriebspartner freizugeben“, heißt es aus der dm Geschäftsführung.

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